Nächste Probenplanung

Aber, Vorsicht: "Ist der Plan auch gut gelungen – bestimmt verträgt er Änderungen!"

 


September 2020

Am Mi, 23.9. – Christiane kann erst ab 20:30 Uhr proben... Deshalb: NUR STREICHER-Probe!

 

20:15 Uhr Aufbau

20:30 bis 21:30 Uhr Grieg, Holberg-Suite op. 40 (Streicher)

21:45 Uhr müssen wir wieder draußen sein!

 

Weitere Termine:

30.9.

7.10. – Christiane kann nicht... voraussichtlich Registerproben, Details folgen...

14.10. (Herbstferien – aber vermutlich proben wir trotzdem, oder?)

21.10. (Herbstferien – aber vermutlich proben wir trotzdem, oder?)

28.10.

4.11.

11.11.

18.11.

25.11.

2.12.

9.12.

??? 12. und / oder 13.12. Mitwirkung bei der "Schönen Bescherung" – sofern sie stattfinden wird...??? Es sieht gerade aber nicht danach aus... :-/

16.12.

Weihnachtsferien

 

Üblicher Probenablauf:

18:45 Uhr Aufbau Streicher

19 bis 20 Uhr Grieg, Holberg-Suite op. 40 (Streicher)

20 bis 20:30 Uhr Lüftungs-und Umbaupause (Streicher*innen packen ein und gehen, Bläser*innen kommen und packen aus)

20:30 bis 21:30 Uhr Strauss, Bläser-Serenade op. 7 (Holz-Bläser, Hörner & Tuba [oder Kontrabass oder Kontrafagott])

21:45 Uhr müssen wir wieder draußen sein!

 


Sollte der bevorstehende Probenplan hier (noch) nicht angezeigt werden, bitte unter Termin & Orte weiterforschen ...


concentus alius – Homophilharmonisches Orchester Berlin e.V.

c/o Michael Knoch | Blücherstraße 53 | 10961 Berlin

 

 

Schutz- und Hygienekonzept zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) während der Orchesterproben

 

Stand: 07.09.2020, geändert am 17.9.2020, durch Kursivierung deutlich gemacht!

 

Probenort: Eine große Aula einer Kreuzberger Schule.

 

Dieses Hygienekonzept basiert auf den Regelungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverodnung des Berliner Senats <https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung> und dem Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen im Land Berlin (Version 2.3 vom 10.08.2020) wird laufend aktualisiert.

 

1. Voraussetzungen für die Durchführung von Proben

concentus alius hat dieses Hygienekonzept aufgestellt, das vorab allen Musiker*innen, die an den Proben teilnehmen, schriftlich in digitaler Form zugesendet und auch auf der Webseite des concentus alius <https://www.concentus-alius.de> veröffentlicht wird. Die wichtigsten Punkte des Hygienekonzepts werden persönlich in der ersten Probe allen Musiker*innen vermittelt und erläutert. Für die Einhaltung der Regeln sorgen die ernannten Hygienebeauftragten Stefanie Pötz (Streichensemble), Gregor Schneider (Holzblasensemble) und Susanne Herdyanto (Blechblasensemble).

 

Für die Rückverfolgbarkeit der Probenanwesenheit werden von den Gruppenverantwortlichen / Stimmführenden Listen mit Namen und Uhrzeit geführt (Streicher*innen: Helen Buchbach, Holzbläser*innen: Michael Knoch, Blechbläser*innen: Winfried Szameitat). Die übrigen Daten sind ggf. jederzeit in der Mitgliederliste des concentus alius abrufbar.

 

Die örtlichen Verordnungen des Berliner Senats sowie der Berliner Polizei und des Ordnungsamts werden eingehalten.

 

2. Raum- und Ensemblegröße

Da die Größe der Aula der Ferdinand-Freiligrath-Schule (sie beträgt ohne Bühne 156 m2) nur eine gleichzeitige Probenteilnahme von 40 Musiker*innen erlaubt, finden getrennte Ensembleproben der Streich-/ Holzblas-/ Blechblasinstrumente statt. Die Streich- und Holzblasensembles proben nacheinander mittwochs in der Freiligrath-Schule, die Blechblasgruppe probt im Oberlin-Seminar in Lichterfelde.

 

3. Allgemeine Verhaltensvorschriften

Innerhalb des Gebäudes besteht außerhalb des Musizierens Maskenpflicht. Die Maske wird also erst auf dem Probenplatz bzw. nach Verlassen des Gebäudes abgenommen.

 

Beim Zutritt und Verlassen des Gebäudes und des Raums ist Gedränge zu vermeiden und auf den Abstand von mindestens 1,5 m zu achten.

 

Stefanie Pötz wird Flüssigseife und Desinfektionsmittel mitbringen und für alle Teilnehmenden zur Verfügung stellen. Im Toilettenraum soll sich gleichzeitig nur eine Person aufhalten.

 

Eine gute Belüftung ist sehr wichtig. Am besten wird konstant gelüftet. Alle ca. 30 Minuten muss der Raum komplett durchlüftet werden. Gespräche vor und nach der Probe sowie in der Pause sollen möglichst im Freien und bei offenen Fenstern und Türen stattfinden.

 

4. Regeln für das Musizieren

Die Instrumente werden am Platz ausgepackt.

 

Jede/r nutzt ihren / seinen eigenen Notenständer. Der Abstand zwischen den Streichern muss 1,5 m, zwischen den Bläsern 2 m betragen. Vor den Flöten sollte er größer sein.

 

Die Notenständer werden von jeder / jedem Musiker*in selbst mitgebracht und dürfen nur von dem / der Eigentümer*in genutzt werden. Es ist auszuschließen, dass zwei Personen gemeinsam einen Notenständer als Pult nutzen. Das gleiche gilt für alle ansonsten benutzten Materialien (Noten, Bleistifte, Instrumente und Zubehör).

 

Bläser*innen fangen das Kondenswasser in einem Tuch oder mehrlagigen Papier auf, das sie nach der Probe sicher entsorgen. Das Ausblasen des Kondenswassers soll vermieden werden. Bei den Holzbläser*innen sollen die Instrumente bei der Reinigung nicht durchpustet werden.

 

5. Probenausschluss

Alle Musizierenden sind angehalten, nur dann zur Probe zu erscheinen, wenn sie sich grundsätzlich gesund und leistungsfähig fühlen. Wer Symptome wie Husten, Fieber, Muskelschmerzen, Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns, Durchfall oder Übelkeit bei sich selbst oder einer Person, die mit ihr / ihm in einem Haushalt lebt, feststellt, bleibt zu Hause. Von der Probe ausgeschlossen sind Personen mit einem positiven Coronavirus-Test wie auch Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt mit einer Person hatten, bei der ein Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung vorliegt oder bestätigt wurde.

 

Positiv getestete Musizierende nehmen erst bei Vorlage eines negativen Corona-Tests und frühestens nach 14 Tagen wieder an den Proben teil. Alle Orchestermitglieder, die mit der / dem Musizierenden in Kontakt waren, werden benachrichtigt.

 

Personen, die einer Covid-19-Risikogruppe angehören, nehmen eine individuelle Risikoabwägung vor und entscheiden eigenverantwortlich über eine Teilnahme an Proben. Die Proben sind grundsätzlich freiwillig; niemand wird, unabhängig davon, ob er / sie einer Risikogruppe angehört, zur Teilnahme verpflichtet.

 

Dieses Hygienekonzept wird allen Mitspielenden per email und auf der Homepage des concentus alius zur Kenntnis gegeben. Die Kenntnisnahme bestätigen alle mit ihrer Unterschrift auf einer bei den Proben ausliegenden Liste.